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Unsere Geschichte

Die Reglerproduktion, ein Rückblick – die Zukunft

Im Jahre 2004 gründete sich aus Künstlern, Musikern und Technikern aus dem Umfeld des Proberaumzentrums „Halle 1 e.V.“ die „Regler Produktion“. Zunächst mit dem Hauptziel, ein Konzert mit der Gruppe Extrabreit zu realisieren, eingebettet in einen ganztägiges Familienfest. Nötig hierfür war die Absprache mit dem Verein „Freunde der Freilichtbühne“. In der anfänglichen Euphorie wurde dieser Tag bis ins kleinste Detail und ohne Rücksicht auf etwaige Verluste geplant. Wider Erwarten wurde durch widrige Umstände der Tag für die „Regler Produktion“ ein Desaster mit nicht unwesentlichem finanziellen Schaden, welcher durch einige der Mitglieder privat aufgefangen werden musste.

Da wir trotzdem von dem Veranstaltungsort „Europa-Freilichtbühne“ überzeugt waren, wurde die Idee „Sommerschlussmusik“ geboren. Hierbei ging es darum, kleine Konzerte auf dem oberen Areal der Freilichtbühne zu realisieren, um einem interessierten Publikum kostenlos den Veranstaltungsort „Europa-Freilichtbühne“ in Erinnerung zu rufen.

So wurde auch im Jahre 2005 durch die Realisierung von Konzerten auf der kleinen und großen Bühne an dieser Idee weiter gearbeitet. Highlights dieser Saison waren z.B. die Oldie Night mit der „Peter Bursch All Star Band“ , die „Gitarrennacht“ mit Werner Lämmerhirt, das „Irish Folk Festival“ und die „Sommerschlussmusik“ mit lokalen Bands. Es wurde schnell klar, dass der Bekanntheitsgrad der Freilichtbühne nur durch Kontinuität von qualitativen Veranstaltungen gesteigert werden könnte

Im Jahre 2006 wurde das Areal durch Verbesserung der Infrastruktur (feste Gastronomie-Einrichtung, Verbesserung der kleinen Bühne durch Sponsoren etc.) vor dem Saisonstart aufgewertet. Neben den Veranstaltungen auf der großen Bühne (Oldienight, Irish Folk Festival) wurde durch Veranstaltungen im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft ein wesentlich größeres Publikum mit Erfolg angesprochen.

2007 intensivierten wir die Arbeit mit der Twistzentrale, welche die Idee einbrachte die Veranstaltungen auf der kleinen Bühne umfangreicher, jeden Mittwoch, akustisch und eintrittsfrei zu gestalten. So entstanden 21 Termine sowie 4 Zusatztermine nach diesem Prinzip auf der kleinen Bühne mit dem Namen Sunset Folks. Die Realisierung wurde durch ca. 12 ehrenamtliche Mitarbeiter möglich, stammend aus der Twistzentrale und der „Regler Produktion“ möglich. Die kleinen Gewinne, die durch Gastronomie sowie Sponsoring erzielt wurden, flossen ausschließlich in die Optimierung von Bühne, Licht und sonstigem Equipment. Die Bands bekamen ihre Gage durch freiwillige Spenden des Publikums – „der Hut geht rum!“.

Das Jahr 2008 war ein Durchbruch für die Veranstaltungsreihe Sunset Folks. Vor Saisonstart gab es eine erneute Optimierung des Areals (Bühne, umfangreiche Erdbewegung, Cocktail- und Infostand). Erstmalig in diesem Jahr konnten wir uns über einen Zuschuss von 1.500 EUR durch den Kulturbetrieb freuen. In diesem Jahr wurden ca. 10.000 Besucher durch Sunset Folks und andere Veranstaltungen der Reglerproduktion erreicht. Darüber hinaus arbeitete die Reglerproduktion an Veranstaltungen der "Freunde der Freilichtbühne" mit, des zweiten an der Freilichtbühne beheimateten Vereins.  Aus finanziellen Gründen war für die „Regler“ eine Bespielung der großen Bühne in diesem Jahr nicht möglich.

In 2009 haben wir folgende Optimierungen vorgenommen:

  • unterirdische Verlegung von Starkstrom zur Bühne

  • Investition in Bestuhlung des Biergartens

  • feste Bühne und Licht

  • zwei weitere Hütten für Getränke, Cocktail- und Infostand, welche auch vom Verein "Freunde der Freilichtbühne" genutzt werden können.

Unterstützt wird unser Gesamtkonzept von mittelständischen Sponsoren.

Ziel bleibt die Einbeziehung und Belebung des Areals Freilichtbühne mit dem kompletten „Park an der Dimbeck“.

Die „Regler Produktion e.V.“ war von Anfang an stets offen für die Zusammenarbeit mit anderen bürgerschaftlichen Gruppen. Anliegen ist es im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten, jedes Jahr eine Verbesserung für den Veranstaltungsort Freilichtbühne zu erreichen. Voraussetzung hierfür: eine kreative Gemeinschaft mit demokratischen Grundstrukturen.

2010
Aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die zukünftige Ausrichtung zog sich leider die „Twistzentrale“, die maßgeblich die „Eintritt-frei“-Veranstaltung am Mittwoch mitprägte, aus der Veranstaltergemeinschaft von „Sunset Folks“ zurück . Unter dem Namen "Mittwochsreihe" ging es für die „Regler Produktion“ nun alleine und eigenverantwortlich weiter. Das Konzept, Live-Musik ohne Eintritt anzubieten und "mit dem Hut" für die Künstler zu sammeln, wurde vom Publikum auch in diesem Jahr sehr gut angenommen. Bei steigender Veranstaltungsanzahl zog es Immer mehr Besucher In die Freilichtbühne – sie wurde mehr und mehr als ein besonderer, einmaliger Veranstaltungsort wahr- und angenommen.

Das Kulturhauptstadtjahr 2010 strahlte auch nach Mülheim und in unsere Freilichtbühne. Die Veranstaltung "Local Heroes" wurde als festes Format von der Regler Produktion übernommen und weiterentwickelt. Weitere Sponsoren und Förderer, gleich ob es sich um Sachleistungen oder finanzielle Zuwendungen handelte, wurden gewonnen. Die Gemeinnützigkeit des Vereins Regler Produktion stand an. Der Austausch mit dem Verein "Freunde der Freilichtbühne" war immer noch sehr intensiv; unsere Zahlungen an diesen Verein wahrhaft nicht unerheblich.

2011
Schon von Anfang an war es Anliegen und Absicht der „Regler Produktion“ , die Veranstaltungsformate und -marken für die „Freilichtbühne Mülheim an der Ruhr“ vielschichtig und umfassend zu gestalten.

"Kleine Bühne": Ein wöchentlicher Treffpunkt, ein wenig wie ein Marktplatz (Plaza) mit anspruchsvoller, abwechslungsreicher Musik und Gastronomie –kurzum: eine kommunikative, kulturelle und gesellige Marke zugleich.

Die große Bühne mit 2000 Plätzen, welche für einige Großveranstaltungen (u.a. „Feuer und Flamme für die Chemie“ mit Prof. Schüth vom nahe gelegenen Max Planck Institut) außergewöhnlich und eindrucksvoll bespielt werden konnte und somit an die Geschichte der Freilichtbühne ( Nachkriegszeit, 50er und 60Jahre) anknüpft...

Und natürlich das komplette Freilichtbühnenareal, der „Park an der Dimbeck“, der so viele Möglichkeiten für interessante Veranstaltungsformate bietet. So startete 2011 auch das erste dreitägige Lichtkunstfestival „freiLICHTbühne“ im gesamten Parkareal. Unter der Regie von Michael Dawid und Gert Rudolph wurde die Park nebst Freilichtbühne, komplett illuminiert und künstlerisch gestaltet. Ein voller Erfolg mit mehreren tausend Besuchern .

Auch die Sonntagsveranstaltungsreihe mit dem etwas augenzwinkernden Titel "Kurkonzerte in Bad Mülheim" feierte erfolgreich Premiere. Organisiert wird diese Reihe nicht etwa von der hiesigen Frauengilde, welche die Schlacht im Teutoburger Wald nachstellt. Sie wird realisiert von der Gruppe " artistes de la farine" um Britta Stalleicken, die mit ausgesuchten, selbstgebackenen Torten und Kuchen, lecker Kaffee und Tee sowie ausgesuchter Live- Musik diese speziellen Sonntagnachmittage gestalten.

Da die Freilichtbühne in einem unmittelbaren Wohngebiet liegt (direkt in der Mülheimer Altstadt gelegen, keine eigenes, ausgewiesenes Parkareal,…), war die Nachbarschaftspflege auch in diesem Jahr ein nicht zu vernachlässigender Schwerpunkt.

Die Reihe "Theater am Donnerstag" mit Kleinkunst, Comedy, Straßentheater und Artistik startete unter der Regie von Gert Rudolph und sollte sich in den nächsten Jahren vollends etablieren. Zum ersten Male in der Freilichtbühne begrüßten zudem wir das Bandnewcomer-Festival "Rock das Dach" in Zusammenarbeit mit Stadtjugendring und MedienHaus.

Fazit: Die Veranstaltungen der „Regler Produktion“ erfreuten sich eines regen, stetig steigenden Zuspruchs, nicht nur aus den Reihen der Mülheimer Bevölkerung sondern auch aus den Anrainerstädten und darüber hinaus. Die Zusammenarbeit mit anderen Kreativschaffenden und –förderern wurde im Rahmen einer vertrauensvollen, kreativen Netzwerkarbeit ausgebaut und intensiviert.

2012
Alle Veranstaltungsformate der Regler hatten sich mittlerweile etabliert: Ob“ Oldienight“, „Local Heroes-Festival“, die „Herbstanfangsparty“ in Zusammenarbeit mit der“ Mülheimer Neuen Schule für Musik“, die“ Mittwochsreihe“ und die erwähnten Kooperationsprojekte reihten sich hervorragend in das Gesamtkonzept ein.

Mittlerweile gingen 80% aller Veranstaltungen, die von den beiden an der Freilichtbühne beheimateten Vereine durchgeführt wurden, auf das „Konto“ der Regler Produktion. So lag es mehr als nahe, die Regler Produktion (Untermieter) stärker als in bisherigem Maße im Verein des Hauptpächters, des Vereins der „Freunde der Freilichtbühne“ zu verankern und durch eine aktive Arbeit im zukünftig, im November zu wählenden Vorstand der „Freunde der Freilichtbühne“, zu integrieren.

Unser Nachwuchs: Viele, auch nicht unmittelbare Vereinsmitglieder, unterstützen uns bei der Vorbereitung, während oder nach den Veranstaltungen, helfen mit oder packen einfach mit an. Es freute uns eines Tages sehr, dass eine Handvoll junger Mitarbeiter und „Helfer“ nachfragte, ob sie vielleicht unter dem Namen "Regler Junior" ein eigenes Format etablieren könnten. Sie wollten gerne mehr Verantwortung übernehmen und sich mehr einbringen. Und, obwohl es sich einen kurzen Moment komisch anfühlte ( sind wir dann jetzt „Regler Senior“?), waren wir alle beeindruckt, wie letzten Endes "unsere Junioren" erstmalig das Musik-Festival "Mölmsch open Air" aus der Taufe hoben und mit Erfolg umsetzten.

Auch die Veranstaltung "Rock das Dach" in Zusammenarbeit mit Stadtjugendring, Jugendamt und MedienHaus war nun wieder nach einem Jahr Pause in der Freilichtbühne angesiedelt und wurde, nicht zuletzt dank der Unterstützung der "Junioren", ebenso sehr erfolgreich. Auch die Premiere des "3D Turnier" im Oktober, einer ganz besonderen Bogenschützenveranstaltung im ganzen Park, wurde bestens angenommen.

Seit diesem Jahr gehört die „Regler Produktion e.V." nun auch offiziell zusammen mit dem „Mülheimer Kulturbetreib", dem „Theater an der Ruhr", dem „Ringlokschuppen" und dem „Amt für Kinder, Jugend und Schule" zur Veranstaltergemeinschaft des „Mülheimer Ruhrsommer".

Und wenn wir mal Starkstromleitungen von der Firma Rüstemeier oder Profilerstrahler vom Ringlokschuppen benötigen, ist dies nie ein Problem. Und nebenbei gestaltet der Bühnenbauer Eckehard Virnich unsere kleine Bühne jedes Jahr komplett neu: Klasse!

Es gibt innerhalb der Regler Produktion viele Mitstreiter und Unterstützer, mit alle ihren Facetten und Talenten, vereint in dem Wirken und Tun für die gemeinsame Sache „Freilichtbühne“ – und das tut allen gut. An dieser Stelle verzichten wir auf eine ausführliche Namensliste: im Großen und Ganzen sind die Kolleginnen und Kollegen doch recht uneitel unterwegs.

Die Hoffnung auf eine intensivere, pragmatischere, sachbezogene und lösungsorientierte Zusammenarbeit mit dem Verein "Freunde der Freilichtbühne" wurde indes nicht erfüllt und zerschlug sich im dann November 2012: Auf der Mitgliederversammlung des Vereins „Freunde der Freilichtbühne“ wurde bei der anstehenden Vorstandsneuwahl ein neuer Vorstand inthronisiert unter bewusster Ausgrenzung der „Regler Produktion“. Ein wichtiger zukünftiger Schwerpunkt wurde vom neuen Vorstand definiert: „Ausbau der kommerziellen Veranstaltungen auf der großen Bühne“. Damit hatten wir nicht gerechnet. Aus gutem Grunde hatte sich die Regler Produktion eine bedeutende Mitwirkung im neuen Vorstand erhofft – diese Möglichkeit war somit bewusst verwehrt worden. Dem von der „Regler Produktion“ ins Leben gerufene Prinzip „Kultur aus dem Hut!“ mit einkommensunabhängigen, generationsübergreifenden Veranstaltungen wurde eine unmissverständliche Absage für die Zukunft erteilt.

Die öffentliche Reaktion ließ nicht lange auf sich warten: Unisono bekundeten viele Bürger, Künstler, Kulturschaffende und Politiker ihre Solidarität mit den Prinzipien des kulturellen Wirkens der Regler Produktion. Auch in der Presse wurde Unverständnis und Missachtung dieses Vorgehens des neuen Vorstands der Freilichtbühne Mülheim an der Ruhr zum Ausdruck gebracht.

Als Konsequenz des Vorgehens des neuen Vorstandes der „Freunde der Freilichtbühne“ beschloss der Rat der Stadt Mülheim im Dezember 2012, den Vertrag mit dem Verein „Freunde der Freilichtbühne“ zum 31.12.2013 aufzulösen. In 2013 sollte ein Meinungsbildungsprozess eingeleitet werden und schließlich im Rat darüber entschieden werden, in welcher Konstellation sich welcher Verein ab 2014 für die Freilichtbühne per Pachtvertrag verantwortlich zeichnen soll.

2013
Dieses Jahr war geprägt von Öffentlichkeitsarbeit, Überzeugungsarbeit, Konzeptvorstellungen. Es konnte doch nicht sein, dass alle unsere Bemühungen der vergangenen Jahre, die Freilichtbühne mit dem Park an der Dimbeck als ein Ort der Erholung, Kommunikation und des gemeinsamen Erlebens von Kultur zu etablieren( dies generationenübergreifend und einkommensunabhängig) umsonst gewesen sein sollten.

Also sprachen wir bei allen vor: Kulturausschuss, Finanzausschuss, Hauptausschuss, Parteien, Ratsfraktionen, Verwaltung, Presse etc.

Ach ja: unsere Veranstaltungen führten wir trotz der widrigen Begleitumstände unverdrossen und motiviert weiter durch („…jetzt erst recht…“) und bauten die Zusammenarbeit mit unseren Partnern aus. Auch die Veranstaltung "Rock das Dach" in Zusammenarbeit mit Stadtjugendring, Jugendamt und MedienHaus war nun wieder in der Freilichtbühne angesiedelt und wurde, nicht zuletzt dank der Unterstützung der "Junioren", ebenso sehr erfolgreich. Wir verzeichneten mit über 30.000 Besuchern an über 40 Terminen einen enormen Zuspruch. Am letzten Termin der „Mittwochsreihe“ überraschten uns viele Künstler mit einem selbstorganisierten Benefizkonzert für uns Regler: eine tolle, bewegende und ergreifende Geschichte und Geste, die einmal mehr den guten Zusammenhalt aller Beteiligten, ob Besucher, Veranstalter oder Künstler bei der gemeinsamen Sache kennzeichnet.

„Last but not least“: Einstimmig beschloss der Rat der Stadt im Spätsommer, den Hauptvertrag für die Freilichtbühne mit der Regler Produktion ab 01.01.2014 abzuschließen und einen Untervertrag mit dem Verein „Freunde der Freilichtbühne“ zu zeichnen. Leider waren die Versuche, diesen Untervertrag auf einer kooperativen und finanziell machbaren Basis auszuhandeln, nicht von Erfolg gekrönt: Der Verein „Freunde der Freilichtbühne“ lehnte das Untervertragsangebot kategorisch und endgültig ab und zog schließlich aus der Freilichtbühne aus. Am 18.12.2014 beschloss der Rat der Stadt Mülheim an der Ruhr, dass ab 01.01.2014 die Regler Produktion e.V. alleiniger Pächter der Freilichtbühne wird.

2014
Die Freilichtbühne in kompletter Eigenverantwortung zu gestalten, zu bespielen und zu verwalten, ist für die Regler eine neue und gute Erfahrung. Der Vertrag mit der Stadt ist unterzeichnet. Die Zusammenarbeit mit der Verwaltung ist gut und vertrauensvoll. Der eigens geschaffene „Beirat der Regler Produktion“ mit Vertretern der Stadt, der Verwaltung und Regler-Mitgliedern unter Vorsitz unserer Oberbürgermeisterin Frau Mühlenfeld tagte erstmalig.. Vieles wurde von den Reglern umgebaut, renoviert, verbessert, ersetzt, erneuert. Der Zuspruch ist ungebrochen. Kurzum: Wir sind guter Dinge und guten Mutes!

Die Kosten, die unsere "kleine Firma" nun zu tragen hat, sind nicht unerheblich. Das erweiterte Sponsoring ist gerade vor diesem Hintergrund von zunehmender Bedeutung. Die Saison läuft gut: Klassische und neue Formate (wie z.B. „Stage 1“) werden vom Publikum unvermindert positiv angenommen – die Zusammenarbeit mit unseren Partnern wird ausgebaut und intensiviert – neue Partner konnten gewonnen werden: Dank der Alleinregie haben wir freie Hand und immense, kreative Gestaltungsmöglichkeiten.

Wie die Saison 2014 insgesamt gelaufen ist, werden wir Euch bald gerne berichten und einen Ausblick auf die neue Saison 2015 ebenso.

Bis dahin – „Glück auf!“ und vielen Dank für die tolle Unterstützung!

Eure Regler Produktion e.V. .

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